Hallo Oberbillwerder! Mitmacherin Petra Wittenhagen

„Unsere Filialen sind lokale Treffpunkte, in denen sich die Menschen aus der Nachbarschaft austauschen. Wo sie sich wohlfühlen und wo es Gespräche gibt, die auch über das Banking hinausgehen.“

Seit einem Jahr leitet Petra Wittenhagen die Filiale der Hamburger Sparkasse (Haspa) am Fleetplatz in Neuallermöhe. Mit 16 Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Service, Finanz- und Vermögensberatung für Privat- und Geschäftskunden sowie einer Immobilienspezialistin deckt der Standort das gesamte finanzielle Spektrum vor Ort ab.
„In unserer Filiale wird darüber hinaus regionale Verbundenheit erlebbar. Wir informieren, inspirieren und vernetzen bereits in Neuallermöhe die Nachbarschaft. Bei uns treffen sich Menschen und reden über Dinge, die auch mal nichts mit Finanzen zu tun haben – zum Beispiel die Organisation eines Flohmarktes oder eines Straßenfestes. Wir fördern lokale Aktivitäten und Veranstaltungen wie Konzerte oder Lesungen in unseren Räumen, sofern die Corona-Lage dies zulässt.“

Petra Wittenhagen nennt sich selbst ein „Bergedorfer Gewächs mit hohem Bezug zu dieser Gegend“. Aufgewachsen ist sie in Lohbrügge und zog dann als Teenager nach Alt-Nettelnburg in ein Neubaugebiet.

„Daher kenne ich mich mit Quartiersentwicklung ein bisschen aus. Auch die ganzen Bauphasen auf der südlichen Seite der Bahnlinie in Neuallermöhe habe ich miterlebt. Ich weiß, wie sich ein Stadtteil entwickelt und kann einschätzen, was gut und was weniger gut ist.
Und als die Autobahn A25 damals gebaut wurde, bin ich darauf noch mit dem Fahrrad entlanggefahren,“ erinnert sich die Filialdirektorin.

Nach der Schule fing Petra Wittenhagen direkt bei der Haspa an und absolvierte in Bergedorf die Ausbildung zur Bankkauffrau. Seit 39 Jahren ist sie mittlerweile im Unternehmen, durchlief viele Abteilungen und arbeitete in unterschiedlichen Filialen. Parallel zu ihrer heutigen Funktion unterrichtet sie auch an der Haspa-Akademie die angehenden Bankfachwirte. An ihrem Arbeitsplatz, der Filiale in Neuallermöhe, ist Petra Wittenhagen unter anderem zuständig für die Koordination des neuen Geschäftsfelds Oberbillwerder.

„Es ist spannend hier am Fleetplatz zu überlegen, wie das wird, wenn der neue Stadtteil entsteht. Solche Quartiere bieten ja eine einmalige Chance, weil jeder hier neu ist. Alle fangen bei null an. Dadurch gibt es die Chance, eine Gemeinschaft bzw. eine gute Nachbarschaft zu bilden. Man wächst zusammen. Es ist schon faszinierend, wie dann alles von der Matschfläche irgendwann zu einer grünen, lebendigen Oase wird. Oberbillwerder bietet zudem Leben und Arbeiten an einem Ort, ohne parkende Autos auf den Straßen, viel Sport und Bewegung sowie Innovationen an jeder Ecke.“

Die Haspa in Neuallermöhe beschäftigt sich von Anfang an mit Oberbillwerder. Ob Bürgerbeteiligung zum Masterplan, ein Stadtteiltisch, Sponsoringaktionen oder die Ausstellung der IBA Hamburg in den Räumen der Filiale, Petra Wittenhagen und ihr Team hoffen auf den Zuzug neuer Kund:innen, um sie umfassend gut zu beraten – von der Kontoeröffnung bis hin zur Eigenheimfinanzierung. Die Mitarbeiter:innen wollen sich zudem richtig gut in Oberbillwerder auskennen und dieses Wissen mit den Neuen teilen.

„Wir sitzen in den Startlöchern und freuen uns auf die ersten Spatenstiche! Persönlich ist mir wichtig, dass der Tunnel unter der S-Bahn keine zu große Barriere zwischen den Quartieren wird. Da sind viele gute Ideen nötig, an denen wir gerne mitarbeiten wollen.“

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